Die Kunstwerke am Thur- und Neckerweg sind im Dialog mit den Flüssen entstanden. Sie greifen den Rhythmus des Wassers auf und nehmen Bezug zu den Orten, an denen sie stehen.
Jedes Werk ist mit seinem Standort verbunden, geprägt von Landschaft, Zeit und Nutzung. Einige greifen Klänge auf, andere arbeiten mit Formen oder Materialien.
Die Arbeiten laden dazu ein, genauer hinzusehen und hinzuhören. Wer innehält, wird Teil des Dialogs: zwischen Natur und Kultur, Vergangenheit und Gegenwart, Stille und Klang. Manche Arbeiten fordern heraus, andere schenken Leichtigkeit – gemeinsam öffnen sie den Blick für das, was schon da ist, und zugleich für das, was neu entstehen kann.
Im Dialog
Dogo Residenz für Neue Kunst | Kuration: Johannes Reisigl | Produktion: Hanes Sturzenegger | Mitarbeit Produktion: Maura Kressig, Sirkka Ammann | Beratung Kuration: Lisa Mazza (BAU - Institut für zeitgenössische Kunst und Ökologie) | Beratung Kuration und Fundraising: Ursula Badrutt Schoch | Bildnachweis: Hanes Sturzenegger
Unterstützt durch: Kanton St.Gallen Kulturförderung / Swisslos | Kultur Toggenburg | Lienhard Stiftung | Otto Gamma-Stiftung | Dr. Fred Styger Stiftung | Hans und Wilma Stutz Stiftung | H. und A. Baumberger-Germann Stiftung | Ernst Göhner Stiftung